Reizüberflutung verstehen
Der letzte Tropfen ist selten die Ursache. Wie Sie erkennen, wann der „Reizeimer“ Ihres Kindes voll wird – und wie Sie den Alltag so gestalten, dass er seltener überläuft.
- 90 Minuten Vortrag mit Fragerunde
- Online per Zoom am 16.03.2017
- Kein Vorwissen nötig
Das Etikett im Pulli kratzt, der Supermarkt ist zu laut, das Licht zu grell – und irgendwann geht gar nichts mehr. Für viele neurodivergente Kinder ist die Welt schlicht zu viel. An diesem Abend verstehen Sie, wie Ihr Kind Reize verarbeitet, und bekommen konkrete Werkzeuge, mit denen Sie Überlastung vorbeugen können.
Das erwartet Sie:
- Die acht Sinne – auch die, von denen kaum jemand spricht
- Das Sinnesprofil Ihres Kindes: Wo sucht es Reize, wo meidet es sie?
- Das Reizeimer-Modell: warum sich Überlastung über den Tag aufbaut
- Frühzeichen erkennen, bevor der Eimer überläuft
- Den Alltag entlasten: Reizplan und gute Vorbereitung
- Die Notfalltasche für unterwegs
- Wann Ergotherapie sinnvoll sein kann
Für wen: Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte von reizempfindlichen, hochsensiblen oder neurodivergenten Kindern.
Ihre Referentin: Vanessa Horn, Familienberaterin der MILA Familienakademie und Autorin der Bücher „Hochsensibel & Hochbegabt“ und „Mein Kind kann gerade nicht anders“.
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